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Freunde des Zittauer Theaters haben Herz für Kinder

300 Euro übergaben am 11. August 2017 die Vorsitzende der Freunde des Zittauer Theaters Prof. Dr. Bärbel Fliegel und Schatzmeister Jens Hentschel-Thöricht an Katja Schönborn, Geschäftsführerin des Zittauer Ortsverbandes des Deutschen Kinderschutzbundes.   

Mit der finanziellen Unterstützung wird Kindern ein Besucher im Zittauer Theater ermöglicht. Dieser Wunsch wurde von den Kindern schon oft geäußert. „Gern unterstützten wir den Deutschen Kinderschutzbund bei seiner Arbeit mit dieser Spende. Wir sind der Überzeugung, dass Kultur bildet und Freude bereitet“, so Prof. Dr. Bärbel Fliegel.
Frau Schönborn ergänzt: Im Namen der Kinder sage ich „Danke“ für diese Unterstützung. Ich freue mich, dass damit ein Wunsch der Kinder erfüllt werden kann. Mit dieser Hilfe erhalten alle Kinder die Möglichkeit, den Zauber eines Theaterbesuchs zu genießen.

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Theaterverein gewinnt weitere Sesselpaten

Der Verein "Freunde des Zittauer Theaters" hat in den vergangenen Wochen weitere Sesselpaten gewinnen können. Zu ihnen gehören unter anderem der Großschönauer Bürgermeister Frank Peuker, der auch Mitglied des Aufsichtsrates des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau-Görlitz ist, sowie der Zittauer SPD-Ortsvorsitzende Christian Lange. Erst vor Kurzem hatte Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker Sesselpatenschaften im Zittauer Theater für sich und seine Frau Anke übernommen. „Bis heute sind 366 Sessel vergeben“, erklärt der Schatzmeister des Theatervereins, Jens Hentschel-Thöricht. Damit werden die noch freien Sessel langsam knapp. Im großen Saal des Zittauer Theaters gibt es insgesamt 400 Sitze. Vor genau zehn Jahren startete der Förderverein unter seinem damaligen Vorsitzenden Hartmut Ratzkowski die Spendenaktion. Innerhalb weniger Monate konnte bereits für 250 Stühle ein Pate gefunden werden. Zu ihnen gehören langjährige Theaterfreunde wie auch Unternehmer und Politiker aus der Region. Nachdem mit damals eingeworbenen Geld die Theatersanierung unterstützt wurde, hauchte der Verein der Aktion vor drei Jahren neues Leben ein. Theaterbesucher können für den Betrag von 60 Euro einen Sitz „kaufen“. An dem jeweiligen Sessel wird dann ein Namensschild des Spenders angebracht. Mit der Spende für eine Sesselpatenschaft unterstützen die Freunde des Zittauer Theaters e.V. das Theater in vielfältiger Art und Weise. Sei es bei der Produktion von Theaterstücken, die von jungen Menschen aufgeführt werden oder bei bestimmten Aktionen wie dem Zuckertütenfest am 6. August 2017 auf der Waldbühne Jonsdorf. Gleichzeitig hat der Theaterverein auch eine Spendenaktion für ein Treppengeländer gestartet. „Unsere Gesellschaft wird älter. Um älteren Menschen einen Besuch im Gerhart-Hauptmann-Theater am Standort Zittau einfacher zu machen, wollen wir vor dem Theater ein Geländer installieren. Dafür brauchen wir Unterstützung“, sagt Jens Hentschel-Thöricht. Seit dem Start der Aktion Anfang April sind bereits rund 700 Euro eingegangen. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann weiterhin spenden.

Bankverbindung: Freunde des Zittauer Theaters e.V., IBAN: DE38850501003000115527

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Wenn Theaterfreunde auf Reisen gehen

Ein Präsent an den Vetreter des Bautzner TheatervereinsAnfang Juli hatte der Verein „Freunde des Zittauer Theaters e.V.“ zu einer Fahrt auf die Ortenburg nach Bautzen eingeladen. Die Bautzener Theatermacher spielten dort unter freiem Himmel „Die Olsenbande wandert aus“. 42 Vereinsmitglieder und Freunde des Theaters wollten miterleben, welchen Coup Egon, Benny und Kjeld diesmal austüfteln. Im mittleren Block der gut 1200 Sitze umfassenden Tribüne hatte der Verein Karten gesichert. Von hier aus war die Sicht auf die Bühne bestens. Doch bevor die Theaterfreunde ihre Plätze einnahmen, wurde die Gruppe erst einmal im Saal des Burgtheaters von Falk Winzer, dem Vorsitzenden des Bautzener Theatervereins, begrüßt. Schließlich gibt es so ein Zusammentreffen von Theaterfreunden aus Zittau und Bautzen nicht so oft. Falk Winzer berichtete von den Projekten seines Vereins, Prof. Bärbel Fliegel und Armin Pietsch stellten als Vertreter des Zittauer Vereinsvorstandes dessen Vorhaben kurz vor. Falk Winzer überreichte des Gästen aus Zittau anschließend einen dicken Wälzer über die Bautzener Theatergeschichte, die von einem dortigen Schauspieler in jahrelanger Arbeit erstellt wurde. Natürlich hatten auch die Zittauer ein kleines Geschenk dabei – wenn auch bei weitem nicht so gewichtig. Sie schenkten dem Bautzener Vereinschef eine Broschüre „Sprung-Bühne Zittau“, die 2015 anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Theatervereins erarbeitet wurde.

Schon kurze Zeit später erklang der Gong und die drei Haupthelden des Stücks betraten die Bühne. Es war eine überaus humorvolle Inszenierung. Olsenbanden-Fans erinnerten sich natürlich in vielen Szenen an die Filme aus den 70er Jahren. Leider hatte es das Wetter mit den Theaterfreunden nicht so gut gemeint. Kurz nach halb sechs – das Stück lief zu diesem Zeitpunkt bereits zweieinhalb Stunden – begann es stark zu regnen. Die Bautzener Theatermacher unterbrachen zuerst das Stück, da die Kostüme für die Abendvorstellung nicht allzu naß werden sollten. Letztlich wurde die Vorstellung ganz abgebrochen, da der Regen nicht nachließ. Schon während die Vorstellung noch lief, pfiff der Wind über die Bühne und riss eine Bühnendekoration herunter. Die Schauspieler reagierten darauf mit Humor. Als die Zuschauer mit Einsetzen des Regens alle ihre Schirme aufspannten und Regencapes überzogen, witzelte Olaf Hais (Egon Olsen), dass Bautzen doch bunt sei.

So konnte die Zittauer Theaterfreunde das Ende des Stücks nicht mehr miterleben. Da aber der Großteils des Stücks bereits abgespielt und es nur noch wenige Minuten bis zum Finale waren, wurde der Abbruch nicht so schwer genommen. Die Reaktionen der Theaterfreunde waren fast durchweg positiv. Und so versprachen die Zittauer Theaterfreunde, künftig regelmäßig andere Theater zu besuchen. Die letzte Theaterausfahrt fand 2014 nach Chemnitz statt. Für den nächsten Ausflug haben sie auch schon ein Ziel im Auge: das Tom-Pauls-Theater in Pirna. Im Frühjahr 2018 soll dort eine Wochenendvorstellung mit Tom Pauls besucht werden. Ein genauer Termin kann erst Anfang November bekannt gegeben werden, da erst dann das Programm veröffentlicht wird und der Kartenvorverkauf startet. Wer aber schon jetzt weiß, dass er Tom Pauls unbedingt live in seinem eigenen Theater erleben möchte, kann sich schon jetzt beim Theaterverein ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) für diese Ausfahrt vormerken lassen. Die Karten werden auf jeden Fall schnell vergeben sein – das zeigt der Ansturm bei den vergangenen Vorverkäufen.

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„Der „König der Schmuggler“ erhielt das „Schmugglerbier“ zur Premierenfeier

Zur Premiere des diesjährigen Sommertheaterstückes auf der Jonsdorfer Waldbühne „König der Schmuggler“ übergaben Mitglieder der „Freunde des Zittauer Theaters“ den Schauspielern ein besonderes Premierengeschenk.
Ein Schmugglerbier und für die jüngeren Mitspielenden unsere Theaterlimonade „Gerti“. Das Schmugglerbier wurde extra aus der nahen Grenzregion „organisiert“.  

Zur Premiere waren alle Plätze auf der Waldbühne Jonsdorf ausverkauft. Der Stück ist absolut sehenswert und können wir nur weiterempfehlen. Schauen Sie es sich an!

Mehr Information zu den Vorstellungen finden Sie HIER.

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Karten für neue Spielzeit begehrt

Mit Klappstuhl bestens ausgerüstet waren einige Theaterliebhaber, die seit 8 Uhr auf die Öffnung der Kasse des Gerhart-Hauptmann-Theaters in Zittau warteten.  Etwas Geduld auf die begehrten Karten war gefragt, denn die Karten für die besten Plätze und viel mehr die vielversprechenden Aufführungen waren begehrt.

Die „Freunde des Zittauer Theaters“ e.V. verkürzten die Wartezeit mit Informationen über den Verein und dessen geplante Vorhaben. Die Idee, vor dem Theater ein Geländer gerade für ältere und gehbehinderte Menschen zu installieren, sorgte für großen Zuspruch. Dafür sammelten die Vereinsmitglieder vor Ort Spenden.
Besonders erfreut zeigten sich die Wartenden über eine kleine Überraschung der Theaterfreunde. Jeder Kartenerwerber bekam eine „Gerti“ – die Theaterlimo überreicht. „Eine schöne Aktion der Theaterfreunde, danke für ihre Engagement zur Stärkung des Theaterstandortes Zittau“, so eine Kartenkäuferin aus Neueibau.