Freunde des Zittauer Theaters unterstützen Theaterseniorenclub

Der Vorstand der „Freunde des Zittauer Theaters“ hat eine Unterstützung der Arbeit des Theaterseniorenclub (TSC) in Höhe von bis zu 500 Euro beschlossen. Dies teilt der Schatzmeister des Vereins Jens Hentschel-Thöricht mit.
Die finanzielle Unterstützung verwenden die Mitglieder des TSC zur Deckung der Kosten für Aufführungstechnik, Werbung, Kostüme und Fahrtkosten.
„Die unmittelbare Förderung der Kunst und Kultur ist Ziel unseres Vereins. Aus diesem Grunde unterstützen wir die Arbeit des TSC, die viele Menschen in der Region und wir sehr schätzen“, so Schatzmeister Hentschel-Thöricht.

Alle Stühle im Hauptsaal des Theaters haben einen „Besitzer“ gefunden!

Im April 2018 wurde eines der originellsten Projekte der Zittauer Theaterfreunde erfolgreich abgeschlossen. Alle 399 Sessel wurden von Theaterfreunden aus Zittau und Umgebung  sowie  von Fans aus anderen Orten Deutschlands „gekauft“. Diese außergewöhnliche Form der Spendensammlung konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden. Großes Dankeschön an Alle, die diese Initiative ins Leben gerufen und daran mitgewirkt haben. Danke allen Spenderinnen und Spendern.

Wer sich nun in einer anderen Form für das Theater engagieren möchte, der hat die Möglichkeit für den Erwerb eines Buchstaben am Hauptgebäude des Zittauer Theaters.  Unser Schatzmeister Jens Hentschel-Thöricht informiert Euch gern. Schreibt ihn einfach eine Mail an jens.hentschel-thoericht@gmx.de oder ruft ihn an 03583 586017.

Zittauer Theaterfreunde bereiten Freude zum Welttheatertag

Anlässlich des Welttheatertages haben die „Freunde des Zittauer Theaters“ allen Mitarbeitenden am Zittauer Standort eine Piccoloflasche Sekt verziert mit einer Osterglocke als Überraschung überbracht. Damit sagen wir ein „Dankeschön“ für die hervorragende Arbeit vor und auch hinter der Theaterbühne. Der Dank der Vereinsmitglieder soll auch motivieren, weiterhin interessante Stücke auf die Bühne zu bringen“, so Jens Hentschel-Thöricht von den Theaterfreunden Zittau.

Gemeinsam mit dem Theater ist es dem Verein ein Anliegen, in der Öffentlichkeit auf die Bedeutung der Bühnenkunst für die gesamte Gesellschaft aufmerksam zu machen.

Freunde des Zittauer Theaters haben Herz für Kinder

300 Euro übergaben am 11. August 2017 die Vorsitzende der Freunde des Zittauer Theaters Prof. Dr. Bärbel Fliegel und Schatzmeister Jens Hentschel-Thöricht an Katja Schönborn, Geschäftsführerin des Zittauer Ortsverbandes des Deutschen Kinderschutzbundes.   
Mit der finanziellen Unterstützung wird Kindern ein Besucher im Zittauer Theater ermöglicht. Dieser Wunsch wurde von den Kindern schon oft geäußert. „Gern unterstützten wir den Deutschen Kinderschutzbund bei seiner Arbeit mit dieser Spende. Wir sind der Überzeugung, dass Kultur bildet und Freude bereitet“, so Prof. Dr. Bärbel Fliegel.
Frau Schönborn ergänzt: Im Namen der Kinder sage ich „Danke“ für diese Unterstützung. Ich freue mich, dass damit ein Wunsch der Kinder erfüllt werden kann. Mit dieser Hilfe erhalten alle Kinder die Möglichkeit, den Zauber eines Theaterbesuchs zu genießen.

Firma „Hals über Krusekopf“ unterstützt Spendenaktion für ein Geländer der „Freunde des Zittauer Theaters“

Thomas Krusekopf, Inhaber der der traditionsreichen Firma „Hals über Krusekopf“, ermöglicht ab sofort den „Freunden des Zittauer Theaters“ Spendendosen in seinen zwei Zittauer Blumengeschäften in der Innenstadt („Blumen am Rathaus“ und „la fleur“) sowie in Hirschfelde (Straße der Jugend 7) aufzustellen. Damit unterstützt er Aktion, mit der die Theaterfreunde um finanzielle Unterstützung für ein Geländer werben. Dieses soll vor dem Zittauer Theater installiert werden und somit älteren Menschen einen Besuch im Theater einfacher machen. Darüber informiert der Schatzmeister der Freunde des Theaters, Jens Hentschel-Thöricht.
„Als Theaterliebhaber bin ich von der Idee der Theaterfreunde begeistert. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Wenn sich viele Menschen solidarisch zeigen und eine kleine Unterstützung geben, kann viel bewegt werden. Nicht nur beim Theater, sondern in unserer gesamten Gesellschaft.“, so Krusekopf.